„face to face“

FWN setzt auf persönlichen Kontakt

von links: Anke Galley (Vertrieb FWN), Bryan Fang, Matthias Bogulawski (Leiter Export FWN), Jürgen Finke (Leiter Import FWN), Bruno Kruth (Geschäftsführer FWN)

Beziehungen schaden nur dem, der keine hat, sagt eine deutsche Volksweisheit. Ist ein nicht-virtuelles Netzwerk im Zeitalter des digitalen Wandels überhaupt noch zeitgemäß? Wir finden JA. Gerade im Zeitalter der Digitalisierung setzen wir weiterhin auf persönliche soziale Netzwerke mit realen Begegnungen, weil diese stabil und verlässlich sind. Menschen kommen zusammen und begegnen sich von Angesicht zu Angesicht. Diese regelmäßigen persönlichen Treffen schaffen Vertrauen. Und das bildet die Basis für stabile soziale Netzwerke, die uns letztendlich im Geschäftsleben tragen.

Gesagt getan, so haben wir in diesem Jahr wieder ein Treffen mit unserem Geschäftspartner aus Fernost organisiert. In diesem Jahr kam Herr Fang aus China zu Besuch zu uns nach Bremen. Beim nächsten Mal fliegt unser Export Team wieder nach Fernost.

Wir arbeiten mit diesem Agenten bereits seit über 10 Jahren zusammen.
Er hat Büros an allen wichtigen Orten in China und Taiwan.
Zusätzlich arbeiten wir auch mit seinen Büros in USA zusammen (Ostküste/ Westküste).
Gerade weil wir so eng mit unserem Agenten zusammenarbeiten, ist es wichtig, dass wir uns regelmäßig sehen und über Kunden, Raten, Geschäfte und Visionen austauschen.

Wir haben diesen Besuch genutzt, um auch das Thema Bahntransporte China weiter zu vertiefen.
Schön war es- mal wieder von Angesicht zu Angesicht zu reden.

Unser Fazit: Wir brauchen persönliche Begegnungen. Durch das Gespräch und gemeinsame Erlebnisse entstehen Beziehungen, die für die Zukunft Bestand haben. Gerade für stabile kulturübergreifende Beziehungen sind solche Begegnungen unverzichtbar.

 

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